Pädagogisches Konzept
der Erweiterten Schulischen Betreuung (ESB)
der Heinrich-Seliger-Schule


Stand: 03/2019

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
2. Rahmenbedingungen
3. Pädagogische Arbeitsweise und Schwerpunkte
4. Qualitätssicherung
5. Schlusswort



1. Einleitung
Der Betreuungsverein der Heinrich-Seliger- und Wöhlerschule e.V. ist Träger der Erweiterten Schulische Betreuung (ESB) an der Heinrich-Seliger-Schule.

Was 1989 in Form eines Hortes mit nur 25 Kindern seinen Anfang nahm, hat sich bis heute zu einer großen ESB mit 130 Kindern und 15 Mitarbeitern entwickelt.

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine sozialpädagogische regelmäßige Betreuung von Grundschulkindern der Heinrich-Seliger-Schule anzubieten. Diese soll verantwortlich und inhaltlich sinnvoll auf die Altersstufe abgestimmt sein und den Schulalltag der Kinder bereichern, auflockern und ergänzen. Die Fragen, Nöte und Ängste der Kinder sollen ernst genommen und aufgefangen werden.

Die pädagogischen Prozesse in der ESB fördern die Selbstständigkeit, Gemeinschaftsfähigkeit und Solidarität der Kinder. Sie setzen an den bestehenden Bindungserfahrungen der Kinder an und entwickeln diese weiter. Dabei werden individuelle soziale und kulturelle Unterschiede geachtet und bei der Gestaltung des alltäglichen Zusammenlebens und bei identitätsstiftenden und integrativen Gemeinschaftsaktionen berücksichtigt.



2. Rahmenbedingungen

Auf einen Blick
Anzahl betreuter Kinder: 130
Alter der Kinder: Grundschulalter
Anzahl Gruppen: 5 á 24 Kinder
Anzahl der Mitarbeiter: 15

Pädagogisches Konzept: teiloffen, Situationsansatz

Reguläre Öffnungszeiten:
11.30 – 17.00 Uhr (Mo. – Fr.)

Öffnungszeiten während der hessischen Schulferien:
7.30 – 17.00 Uhr (Mo. – Fr.)

Osterferien: 2 Wochen geöffnet
Sommerferien: 1.-3. Woche geöffnet, 4.-6. Woche geschlossen
Herbstferien: 2 Wochen geöffnet
Winterferien: die letzte Woche geöffnet

Tagesablauf in der ESB
11.35 – 13.20 Uhr Je nach Stundenplan Ankunft der Kinder
12.30 – 14.00 Uhr Essenszeit
14.00 – 15.00 Uhr Hausaufgabenzeit
15.00 – 17.00 Uhr Freies Spiel, AGs



3. Pädagogische Arbeitsweise und Schwerpunkte
Die Erweiterte Schulische Betreuung fördert jedes Kind in seiner individuellen Entwicklung und trägt dazu bei, Benachteiligungen zu vermeiden oder abzubauen. Sie vermittelt Kindern Grundfähigkeiten, mit denen sie Situationen ihres gegenwärtigen und künftigen Lebens bewältigen.

Bildung wird als Selbstentfaltung und Kompetenzentwicklung in sozialer Verantwortung konzipiert und als lebenslanger Prozess verstanden.

Die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen wird gefördert, die besonderen sozialen und kulturellen Interessen und Bedürfnisse von Kindern mit Migrationshintergrund berücksichtigt. Die ESB versteht sich als aktiver Teil der sozialen Infrastruktur des Stadtteils. Sie ermöglicht Kindern und deren Familien den Kontakt mit anderen pädagogischen und psychosozialen Einrichtungen.

Die ESB begleitet Familien als Partner im Erziehungsprozess und berücksichtigt deren individuelle Interessen, Bedürfnisse und besondere Lebensverhältnisse.

Die folgenden Punkte sollen einen Einblick auf den pädagogischen Fokus der Einrichtung geben:


Situationsansatz
Im Situationsansatz haben die Kinder von Anfang an eigene Rechte und vollziehen die für ihre Entwicklung und Entfaltung notwendigen Schritte durch eigene Aktivität.

Erwachsene sind dafür verantwortlich, Kinder durch verlässliche Beziehungen und einen anregungsreichen Umfeld in ihrem Streben nach Weiterentwicklung zu unterstützen.

Der Ausgangspunkt und die Grundlage im Situationsansatz ist die Selbständigkeit des Kindes. Kinder sind neugierig, wollen mitgestalten, wollen sich auseinandersetzen, Erfahrungen sammeln und weitergeben.

Im Situationsansatz spielt es eine große Rolle in altersgemischten Gruppen zu arbeiten. Lernen und Leben miteinander unterstützt die Entwicklung sozialer Kompetenzen und der Empathiefähigkeit.

Ziel des Situationsansatzes ist es, Kinder bei Aushandlungsprozessen zu unterstützen. Innerhalb einer Gesellschaft sind Begriffe wie Freundschaft, Anerkennung, Abwertung, Inklusion, Ausgrenzung, Regeln, Konflikte, Werte und Normen mit Bedeutungen versehen, die Kindern nahe gebracht werden.

Begründet auf dem Anspruch, lebensweltorientiert zu handeln, stehen in den Einrichtungen unterschiedliche Materialen des täglichen Lebens zur Verfügung. Das Spiel versteht sich als Ausdruckform der Kinder ihrer Lebenswirklichkeiten. Sie verarbeiten Erlebtes, entwickeln und erproben neue Möglichkeiten, mit Situationen zurechtzukommen.


Freispiel
Aufgrund der heutzutage meist eng getakteten Tagesabläufe der Kinder ist es wichtig, den Kindern Raum für freies Spielen zu schaffen.

In der frühen Kindheit sind die ersten autonomen Schritte im Leben verbunden mit selbstgewählten Spielthemen, Spielpartnern. Spielzeiten, Spielzeugen und Spielorten.

Kinder benötigen für eine gesunde Entwicklung Freiraum zum Spielen. Dies bedeutet, frei zu entscheiden, mit wem, wann, was und wie lange das Kind spielt. Wir sprechen hierbei von den vier Freiheiten des Kindes.

Kinder lernen, sich in unterschiedliche Rollen zu begeben, in denen sie miteinander kommunizieren, ihre Fähigkeiten testen und weiterentwickeln. So schaffen sie sich eine eigene Bildungs-, Lern-, und Lebenskultur, die einen Ablöseprozess von der Erwachsenenwelt darstellt.

„Spiel ist die wichtigste Lebensäußerung des Kindes. Es fördert Selbstbestimmung und Selbstständigkeit.“
(Friedrich Fröbel)


Bewegung
Bewegung nimmt in der kindlichen Entwicklung einen besonders hohen Stellenwert ein. Kinder haben einen starken Drang und große Freude daran sich zu bewegen. Sie stellt, genauso wie beispielsweise singen, sprechen und malen, ein elementares Ausdrucksmittel ihrer Selbst dar. Außerdem wissen wir heute, dass Bewegung ein grundlegender Bestandteil für die gesamte Entwicklung der Kinder und ihrer Gesundheit ist.

In der modernen Lebenswelt ist der natürliche Bewegungsdrang durch hohen Medienkonsum, fehlende Zeit und Leistungsdruck sowie einen immer beengteren Lebensraum stark eingeschränkt. Durch gezielte Sportangebote in der ESB, wie beispielsweise eine Tanz-, Fußball- und  Sport- und Spiel – AG, wird dieser Problematik entgegengewirkt. Des Weiteren verfügt die Einrichtung über ein weitläufiges Gelände mit Schulhof und Fußballplatz, auf dem sich die Kinder im freien Spiel austoben können.


Kreativität
Im kreativen und künstlerischen Bereich kann das Kind bewusst all seine Sinne wahrnehmen und einsetzen.

Dazu werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, zum Beispiel:

- Basteln zu jeweiligen Jahreszeiten und Themen
- Bildnerische Techniken, Farben und Formen
- Freies Malen
- Mit unterschiedlichen Materialien experimentieren
- (Farbe, Stoff, Wolle, Korken, Draht, Holz)
- Eigene Darstellung im freien Rollenspiel
- Eigene musikalische Ideen entwickeln und umsetzen
- Gemeinsames Bauen und Konstruieren (Lego, Bauecke)

Durch kreatives Gestalten werden Denkfähigkeit und Vorstellungskraft gestärkt. Die Lust am selbstbestimmten Tun wird gefördert und Vertrauen in die eigene Fähigkeit entwickelt. Unterschiedliche gestalterische Ausdrucksweisen lernen die Kinder zu tolerieren. Das soziale Miteinander im Gestaltungsprozess wird geübt.


Leseclub
Ein weiteres Highlight unserer Einrichtung ist der Leseclub. Dieses in Kooperation mit der Stiftung Lesen initiierte Projekt findet zweimal pro Woche statt. Bei diesem offenen und sehr beliebten Angebot werden die Kinder in entspannter Atmosphäre, frei von Leistungsdruck und Zwang, zum Lesen, Basteln und Spielen angeregt. Wechselnde Lese- und Spielanregungen fördern die Phantasie und Kreativität der Kinder und stärken gleichzeitig deren natürliches Interesse an Büchern.


Medien
Medienkompetenz ist Selbstbestimmtes und kompetentes Handeln in einer durch Medien geprägten Welt. Das Ziel ist, den Kindern und Jugendlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vermitteln, die ein selbstbestimmtes und kompetentes Handeln in einer durch Medien geprägten Welt möglich machen.

Medienerziehung bedeutet, den Kindern beim Aufbau derMedienkompetenz sowie bei der  Verarbeitung ihrer Medienerlebnisse unterstützend zur Seite zu stehen.

Eltern haben die Aufgabe ihren Kindern beim Umgang mit und der Auswahl von Medien Orientierung zu geben. Schließlich sind sie es, die den Kindern den Zugang zu bestimmten Medienangeboten ermöglichen oder verbieten (können). Dabei müssen die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder beachtet werden. Nicht alle Angebote sind für uns Erwachsene auf den ersten Blick wertvoll.

Und doch können sie Kinder in der Erfüllung bestimmter Entwicklungsaufgaben - wie etwa Aufbau der eigenen Identität oder Konfliktlösestrategien - helfen.


Förderung der Selbstständigkeit der 4. Klässler
Um die 4. Klässler auf den Übergang in die weiterführende Schule vorzubereiten, wurde gemeinsam mit den Kindern ein Konzept entwickelt, welches ihre Selbstständigkeit fördert.

Diese dürfen nachmittags mindestens zu dritt für eine halbe Stunde alleine den nahegelegenen „Pilzspielplatz“ besuchen. Hierfür ist eine Einverständniserklärung der Eltern notwendig.

Die Ziele hierbei sind:

· Eigenverantwortung übernehmen
· Selbstständigkeit erlangen
· An Vereinbarungen halten
· Die Uhrzeit lernen (Pünktlichkeit)
· Förderung von Vertrauen und Verlässlichkeit


Ferienspiele/ Freizeit
In den Ferienzeiten (ausgenommen der Schließzeiten) bieten wir ein abwechslungsreiches Ferienspielprogramm an.  Zu unseren Aktivitäten gehören z.B. Museumsbesuche, Workshops, sportliche Angebote usw.
Im Sommer findet zudem in einer der Ferienwochen eine 4-tägige ESB-Freizeit statt.

Es hat sich gezeigt, dass dies einwichtiges Ereignis für die Kinder ist. Hierbei werden ihre Selbstständigkeit und Eigenverantwortung gefördert.

Zudem entsteht eine neue Gruppendynamik, die zu neuen Freundschaften/ Kontakten führt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es für die Kinder ein absolutes Highlight ist und sie sich immer wieder gerne daran erinnern.

Sowohl für die Ferienspiele als auch für die Freizeit werden zu gegebenem Zeitpunkt (ca. 5 Wochen vor den jeweiligen Ferien) Anmeldeformulare ausgeteilt.


Essen in der ESB
Essen ist von essentieller Bedeutung für die geistige und körperliche Entwicklung in der Kindheit. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung bildet eine wichtige Grundlage für das kindliche Lern- und Bewegungsverhalten. Auch soziales und Umweltbewusstsein werden durch das Medium „ESSEN“ gestärkt.

In unserer Betreuung schreiben wir diese Aspekte groß. Bereits im Kindesalter legen wir den Grundstein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitten.

Für viele Erst- und Zweitklässler haben wir die Möglichkeit ein von unserer Schulköchin täglich frisch zubereitetes warmes Mittagessen anzubieten. So werden bereits die „Kleinen“ an eine gesunde und ausgewogene Ernährung herangeführt. Dabei legen wir großen Wert auf die Entwicklung einer angemessenen Tisch- und Esskultur.

Des Weiteren verfügen wir in Kooperation mit dem benachbarten Wöhlergymnasium über eine erst vor wenigen Jahren neu errichteten Schulmensa, die Kapazität für ca. 600 Schüler am Tag hat. Hier können die Dritt- und Viertklässler der ESB täglich zwischen drei verschiedenen Menüs auswählen, wobei auch Vegetarier auf ihre Kosten kommen. Auch dabei legen wir Wert auf die Förderung der Selbstständigkeit der Kinder, indem sie innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens selbst entscheiden können, zu welcher Uhrzeit sie essen möchten.


Partizipation – das Recht auf Mitsprache, Beteiligung und Beschwerde
In der ESB haben die Kinder das Recht an sie betreffende Entscheidungen entsprechend ihrem Entwicklungsstand beteiligt zu werden. Sie werden in Entscheidungsprozesse einbezogen und ihnen wird eine ernsthafte Einflussnahme zugestanden (Kinderbesprechungen, Gruppensprecher, Kummerkasten).

Unsere Erfahrung zeigt, dass Kinder fähig sind, ihren Lebensalltag bewusst und gezielt mitzugestalten.

Wir geben den Kindern den Raum, um ihre Beschwerden zu äußern. In der Kinderbesprechung ist es ihnen möglich, ihre Beschwerden und Wünsche der ganzen Gruppe vorzustellen. Diese gelebte Alltagsdemokratie bietet ihnen weitreichende Entwicklungsmöglichkeiten und ein gutes Lern- und Übungsfeld. Dieser konstruktive Umgang vermittelt den Kindern ein Gefühl von Respekt und Wertschätzung, sowie die Erfahrung, Beschwerden angstfrei äußern zu können.


Die Kinderrechte der UN- Kinderrechtskonvention kurz zusammengefasst

1. Alle Kinder haben die gleichen Rechte. Kein Kind darf benachteiligt werden.
2. Kinder haben das Recht gesund zu leben, Geborgenheit zu finden und keine Not zu leiden.
3. Kinder haben das Recht bei ihren Eltern zu leben und von ihren Eltern gut betreut zu werden.
4. Kinder haben das Recht zu lernen und eine Ausbildung zu machen, die ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten entspricht.
5. Kinder haben das Recht zu spielen, sich zu erholen und künstlerisch tätig zu sein.
6. Kinder haben das Recht bei allen Fragen, die sie betreffen, sich zu informieren, mitzubestimmen und zu sagen, was sie denken.
7. Kinder haben das Recht auf Schutz vor Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung.
8. Kinder haben das Recht, dass ihr Privatleben und ihre Würde geachtet werden.
9. Kinder haben das Recht im Krieg und auf der Flucht besonders geschützt zu werden.
10. Kinder mit Behinderung haben das Recht auf besondere Fürsorge und Förderung, damit sie aktiv am Leben teilnehmen können.



Inklusion
Alle Kinder, ob mit oder ohne sonderpädagogischen Förderungsbedarf, haben das Recht auf bestmögliche Bildung und Erziehung. Die ESB setzt sich in Kooperation mit der Schule für die Weiterentwicklung des Gemeinsamen Lernens und Lebens ein und fördert eine Atmosphäre in der sich jedes Kind in seiner Individualität angenommen und als Teil der Gemeinschaft fühlt.


Kindeswohl
Zu unserer Aufgabe zählen auch die Sorge um jene Kinder, deren Wohlergehen und Entwicklung gefährdet sind und ihr Schutz vor weiteren Gefährdungen.

Eine Gefährdung des Kindeswohls ist anzunehmen, wenn konkrete Anhaltspunkte schließen lassen auf:

- „Ablehnung von Hilfe- und Förderangeboten durch die Eltern bei schwerwiegenden Entwicklungsproblemen oder einer Behinderung des Kindes“….

- „Gefährdungssituationen in der Familie; der Bildungseinrichtung oder im weiteren sozialen Nahraum. Dazu zählen insbesondere Vernachlässigung des Kindes sowie körperliche und sexuelle Gewalt gegen das Kind, aber auch Familiensituationen, die das Wohl des Kindes indirekt gefährden (z.B. Erleben von Gewalt in der Familie, Suchtprobleme, psychische Erkrankung eines Elternteils…)“


Unsere Vorgehensweise:

1. Hinschauen
Wir nehmen erste Anhaltspunkte für eine Gefährdung wahr.
2. Einschätzen
Wir beraten uns mit Kollegen und Lehrern, ob die Anhaltspunkte gewichtig sind. Bei Bedarf werden Fachdienste zugezogen.
3. Kommunikation
Wir sprechen mit den Kindern und den Eltern über unsere Einschätzung.
4. Abwendung von Gefährdung

Wir formulieren mit den Eltern Ziele, die die Gefährdung abwenden soll. Wir wirken auf die Inanspruchnahme von Hilfen hin.

5. Überprüfung der Ziele
6. Information an Kinder- und Jugendhilfe und Sozialdienst,
wenn Hilfen nicht ausreichen oder Eltern nicht kooperieren.



4. Qualitätssicherung
Die Erweiterte Schulische Betreuung nimmt den Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung nach §8a SGB VIII wahr.

Um Einigung in pädagogischen Fragen herzustellen, pädagogische Prozesse gemeinsam zu planen und Konzeptionen zu entwickeln, werden regelmäßige Teamsitzungen und Fallbesprechungen durchgeführt.

Um den in dieser Konzeption aufgezeigten Zielen gerecht zu werden und zur Qualitätssicherung, nehmen die Fachkräfte Fortbildungsangebote und Supervision wahr.



5. Schlusswort
Wir hoffen, dass Sie durch den Einblick in unsere Konzeption eine Vorstellung in unsere vielfältige pädagogische Arbeit erhalten konnten.

Das Konzept legt zwar unsere Leitlinien fest, soll jedoch so offen sein, dass sich wandelnde Lebensbedingungen der Familien, neue pädagogische Erkenntnisse oder sich verändernde Rahmenbedingungen immer einbeziehen lassen.

„Lieber auf neuen Wegen stolpern
als in den alten Bahnenauf der Stelle treten.“
(Jochen Mariss)


Wir wollen die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen sowie den Eltern ein guter Begleiter sein, dabei hoffen und bauen wir auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

Das Team der ESB


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